Stigler Racing

DIY Formula-Style Simracing-Lenkrad

Carbon-Struktur, Griffe für meine Hände, Arduino-Steuerung und SimHub-Touchscreen — offen dokumentiert für alle, die weiterbauen und verbessern wollen.

Was ist Stigler Racing?

Ein Formula-Style-Lenkrad für meine Hände — Bedienelemente in Daumenreichweite, ohne den Grip mitten im Rennen zu wechseln.

Stigler Racing ist ein DIY Formula-Style Simracing-Lenkrad von Patrick Stigler. Es kombiniert eine CNC-gefräste Carbonplatte, 3D-gedruckte ergonomische Griffe, Arduino-basierte Buttons und Rotary Encoder, ein Touchscreen-SimHub-Dashboard, RGB Shift Lights sowie Clutch- und Shift-Paddles. Design-Dateien und Firmware liegen unter CC BY-NC 4.0.

Kommerzielle Formula-Lenkräder waren teuer, und ich wollte Griffe und Bedienlayout an meine eigenen Hände anpassen. Kein Plug-and-Play-Produkt, aber offen zum Erkunden, Remixen und Verbessern.

Features

Was die dokumentierten Prototyp-Versionen abdecken.

  • CNC-geschnittene Carbonplatte für geringe rotierende Masse
  • 3D-gedruckte Griffe aus Tonabdrücken und iPhone-3D-Scans
  • Buttons sowie Mode-Rotaries und Thumb-Encoder
  • Clutch- und Shift-Paddles — von gedruckten Magnet-Prototypen zu Fanatec-Shiftern
  • Über SimHub synchronisierte RGB Shift Lights
  • Touchscreen-Telemetrie-Dashboard mit Arduino-Firmware
  • Veröffentlichte STL-, DXF-, STEP-Dateien und Wheel-/Display-Firmware auf GitHub

Projekt

Offene Hardware-Doku, CAD und Firmware — als Nächstes eine richtige PCB.

Das Repository formula-style-simracing-wheel dokumentiert experimentelle Revisionen: 3D-Druckteile (STL), Carbonplatten-DXF, STEP-Assembly, Firmware für Wheel und Display, Wiring-Referenzen, Fotos und stille Demo-Clips. Buttons, Encoder, Paddles, RGB Shift Lights und SimHub-Sync funktionieren als DIY-Build. Eine komplette Montageanleitung oder ein verifiziertes Mapping von Revision zu Datei gibt es noch nicht.

Der nächste große Schritt für die Zuverlässigkeit wäre eine Custom-PCB statt Handverdrahtung — diese Platine gibt es in der veröffentlichten Version noch nicht. Eine künftige VR-orientierte Revision würde Display und Shift Lights wahrscheinlich weglassen und robuste Inputs betonen. Ausführliche Engineering-Entscheidungen, Kosten und Testgrenzen stehen auf der Engineering-Seite und in der GitHub-Fallstudie.

Auf GitHub öffnenEngineering-StoryPull Requests

FAQ

Kurze Antworten für Builder und KI-Suche.

Ist das Stigler-Racing-Lenkrad Open Source?

Originale Projektmaterialien liegen auf GitHub unter Creative Commons BY-NC 4.0 für nicht-kommerzielle Nutzung mit Namensnennung. Du darfst sie persönlich studieren, remixen und nachbauen. Designs, Firmware-Abhängigkeiten und Markenassets von Drittanbietern können eigene Bedingungen haben — Software-Lizenzen sollten vor der Weiterverwendung geprüft werden. Kommerzielle Lizenzierung eigenen Contents kann gesondert besprochen werden.

Funktioniert es mit SimHub?

Ja. RGB Shift Lights und Touchscreen-Dashboard des Prototyps waren für die Sync mit SimHub ausgelegt — für Telemetrie und Shift-Hinweise. Ein stiller Demo-Clip des montierten Lenkrads und der SimHub-Telemetrie liegt im GitHub-Repository.

Ist 20 Nm eine sichere Drehmoment-Angabe?

Nein. Zwanzig Newtonmeter waren ein vereinfachtes Fusion-360-Design-/Simulationsziel für ein späteres Direct-Drive-Upgrade — kein physikalisch verifiziertes oder zertifiziertes Betriebslimit. Das Lenkrad wurde später mit einer Direct-Drive-Wheelbase in etwa der 10-Nm-Klasse genutzt. Dieser Praxiseinsatz ersetzt keine umfassende Festigkeitsprüfung.

Wie sind die Griffe entstanden?

Die Griffgeometrie begann mit Tonabdrücken der Hände, dann iPhone-3D-Scan, CAD-Cleanup und iterativen 3D-Drucken mit Reach-Tests für die Buttons. Ziel war personalisierte Ergonomie, damit typische Formula-Controls ohne Loslassen des Lenkrads erreichbar bleiben.

Ist es ein fertiges Produkt zum Kaufen?

Nein. Stigler Racing ist ein DIY-Open-Hardware-Prototyp. Du druckst Teile selbst, fräst oder schneidest die Carbonplatte, lötest Elektronik und flashst Firmware. Es gibt keine komplette Montageanleitung; Teile können manuelle Anpassung brauchen. Voraussetzungen: FDM-Drucker, Grundkenntnisse Elektronik und Zeit für Anpassung und Prüfung.

Welche Hardware steckt drin?

Zwei Arduino-basierte Controller, ein USB-Hub, Switches und Encoder, ein unterstütztes Touchscreen sowie RGB-Beleuchtung — derzeit handverdrahtet statt auf einer eigenen PCB. Die Mechanik ist eine flache CNC-Carbonplatte mit 3D-gedruckten Griffen und Gehäusen; spätere Revisionen integrierten Fanatec-Shifter, nachdem gedruckte Magnet-Paddles getestet wurden.

Support

Hilf mit, den Bau voranzutreiben.

Wenn dir das Projekt gefällt, kannst du künftige Builds auf Ko-fi unterstützen — oder Code, CAD und Docs auf GitHub beitragen.

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